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TU Berlin

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Netzwerk LEO - Lebensmittel mit Energie im Ostseeraum


2. Treffen Netzwerk LEO in Stettin

Am 24.04.2012 fand das zweite Treffen des Netzwerks LEO in Stettin statt. Mehr als 50 Wissenschaftler aus Deutschland, Polen und Dänemark trafen sich zum Gedankenaustausch und um die Kooperation zu festigen.

In den Workshops wurden neue Projektideen diskutiert, wobei sich bereits zwei Arbeitsgruppen gefunden haben, die in Kürze einen Projektantrag einreichen werden. 

Im Namen von Prof. Artur Bartkowiak und Prof. Dietrich Knorr sowie den Mitarbeitern des IGE bedanken wir uns ganz herzlich für die Teilnahme und die anregenden Diskussionen.

Programm zum Download (PDF, 205,0 KB)

 

Netzwerk LEO - Kick-Off Meeting

Am 6. Februar 2012 fand das Kick-Off Meeting des Netzwerkes LEO an der Technischen Universität Berlin statt.

Bei der Veranstaltung wurden mit Hilfe des Innovationszentrums Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) der TU Berlin die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Ostseeraum gefestigt und wissenschaftliche Kontakte im Bereich der Lebensmittelwissenschaften, der Energie und im Verkehrswesen geknüpft . Ziel der Veranstaltung neben dem Netzwerkaufbau war es, innovative Projektideen zu generieren, die im Anschluss in internationale Verbundprojekte münden.

Im Namen von Prof. Dietrich Knorr und den Mitarbeitern des IGE bedanken wir uns recht herzlich für die rege Teilnahme. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg! Weitere Informationen zum Kick-Off Meeting finden Sie hier.

 

 

Polish-German Food Science Workshop

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Participants of the Polish-German Food Science Workshop (18.11.2011).
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Deutsche und Polnische Wissenschaftler werden gemeinsam forschen

Welche Themen aus der Lebensmitteltechnologie eignen sich für deutsch-polnische Forschungsprojekte und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es dafür? Diesen Fragen war der „Odra-Partnership - Polish-German Food Science Workshop“ gewidmet, den das Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) der TU Berlin am 18. November veranstaltete.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Wolfgang Huhnt, zweiter Vizepräsident der TU Berlin, und Prof. Dr. Dietrich Knorr, Leiter des Fachgebietes Lebensmittelbiotechnologie und -prozesstechnik an der TU Berlin. Danach stellten die Professoren Artur Bartkowiak und Slawomir Stankowski, beide von der West Pomeranian University of Technology (ZUT) aus Stettin ihre Forschungsschwerpunkte vor. Lena Prochnow von BioTOP Berlin-Brandenburg gab einen Überblick über Fördermöglichkeiten für bilaterale Forschungsprojekte.

Eine lebhafte Diskussion über neue Ansätze zur Herstellung von Biopolymeren für Lebensmittelverpackungen, über den Einsatz von Algen in der Biotechnologie und der Aquakultur legte die Grundlage für zukünftige polnisch-deutsche Verbundprojekte.

Die parallel gezeigte Posterausstellung vermittelte Einblicke in verschiedene laufende Projekte der polnischen und deutschen Wissenschaftler.

Der Austausch von Studenten und die Organisation von Blockseminaren werden u.a. Thema der nächsten Veranstaltungen sein.

Die Zusammenarbeit wird auf den Ostseeraum um weitere skandinavische Partner erweitert und zukünftig gefördert vom Internationalen Büro des BMBF in der Initiative "Netzwerk LEO – Lebensmittel mit Energie im Ostseeraum".