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TU Berlin

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Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE)

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Mitglieder aus ca. 50 Fachgebieten aus sechs Fakultäten der TU Berlin sowie über 50 Partner von anderen Universitäten, außeruniversitären Forschungsinstituten und Unternehmen haben sich zusammengeschlossen. Ziel des Innovationszentrums Gesundheit und Ernährung ist die Bündelung der Kompetenzen in den Bereichen Gesundheitstechnologie, Gesundheitswirtschaft, Lebensmittelwissenschaften und Biotechnologie um Synergieeffekte in Forschung und Ausbildung zu erzielen. Die Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg zur Modellregion für Ernährung, Gesundheit und präventive Lebensmittel wird angestrebt.  Die Kooperation bietet zahlreiche Vorteile, u. a.:

- breites Themenspektrum im Zukunftsfeld Gesundheit und Ernährung
- Kompetenz in allen wesentlichen Arbeitsfeldern
- stärkere Position im Wettbewerb um Fördergelder und Projekte
- größere Sichtbarkeit der TU Berlin
- Synergien durch den Zusammenschluss

Aktuelle Forschungsfragen wie die Entwicklung von Technologien für innovative Lebensmittel und Gesundheitsversorgung, Rehabilitations- und Kommunikationstechnologien, Monitoring als Methode für diverse Verfahren in der Medizin- und Lebensmitteltechnik sowie die Entwicklung maßgeschneiderter Lebensmittel und ökonomische Fragen stehen derzeit im Fokus. 

Programmschwerpunkte des IGE

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Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind die Themenschwerpunkte der einzelnen sich veränderbaren Arbeitsgruppen in die Programme "Grundlagen", "Prozesse", "Anwendungen" und "Produkte/ Technologien" entlang der Wertschöpfungskette zusammengefasst.
Grundlagenbezogene Forschungsfragen werden in zu entwickelnde technologische Prozesse integriert, anwendungsbezogene Aspekte sind Bestandteil der Projektarbeiten und haben Produkte und Technologien zum Ziel.
Bei allen Verbundprojekten wird die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick genommen, was ein besonderes Merkmal des IGE darstellt, da die „kritische Masse“ an exzellenten Partnern vorhanden ist. Diese Vorgabe wird in den aktuellen Förderprogrammen verstärkt gefordert und macht für interdisziplinäre Netzwerke wie das IGE die Einwerbung von Drittmitteln möglich. Eine enge Kooperation zwischen den Technik-/Naturwissenschaften und den Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wird angestrebt und diese Kooperationen werden vom IGE auch gesucht und unterstützt.

 

 

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Müller-Breslau-Str. 15, 10623 Berlin
Raum 120, 131 (VWS 4)

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